Kampfmittelerkundung
Sind auf einem Standort Rüstungsaltlasten zu erwarten?
Der 2. Weltkrieg hat Spuren hinterlassen, die heute auf den ersten Blick nicht mehr direkt erkennbar sind. Die Folgen sind jedoch immer noch deutlich spürbar.
Die Bomben schwerer Luftangriffe rissen Krater mit nicht selten 15 m im Durchmesser. Viele Bomben detonierten nicht und liegen auch noch heute als Blindgänger im Boden. Jene Blindgängerverdachtspunkte lassen sich anhand von historischen Luftbildern identifizieren und liefern in Verbindung mit historischen Recherchen Anhaltspunkte für eventuell notwendige, weitere Untersuchungen. Auf Basis der Luftbildanalyse erfolgen jene dann punktgenau und effizient.
Oftmals wurden Schützen- und Panzergräben, Stellungen und Bombentrichter nach Kriegsende mit Abfällen verfüllt: Unsere Erfahrung zeigt, dass die Palette hier von dviersen Schadstoffen, Munition, Schlacken, bis hin zu Gewehren und scharfen Granaten reichen kann. Diese Altablagerungen können Bauprojekte empfindlich verzögern oder gänzlich unwirtschaftlich machen. Bei erfolgter Überbauung kann der instabile Untergrund zu kostenrelevanten Setzungen führen.
Wir ermitteln für Sie bereits im Vorfeld das Risikopotenzial Ihres Zielgebietes und liefern Ihnen aussagekräftige Karten und klare Bewertungen.
Eine Basis-Luftbildanalyse ist bereits für 1.800 € erhältlich und enthält:
- die Recherche und Beschaffung von Luftbildmaterial (bis zu 150 €)
- Digitalisierung und Georeferenzierung
- Auswertung
- Kartierung der Verdachtspunkte und -flächen
- Berichterstellung
Interesse geweckt?
Dann kontaktieren Sie mich!

Dipl.-Geogr.
Johannes Henz
Environmental Consultant
(+49) 911/9 46 37 73







