Environmental Due Diligence
Von einer Environmental Due Diligence profitieren alle Beteiligten einer Unternehmenstransaktion
Die Environmental Due Diligence (EDD) stellt eine komplexe und prozessorientierte Unternehmensanalyse dar. Sie ist Teil einer umfassenden Due Diligence, die bei M&A-Transaktionen durchgeführt wird.
Im Zuge einer Environmental Due Diligence bewerten wir aktuelle und zukünftige Umwelthaftungs- und Umweltkostenrisiken des Zielobjektes und erarbeiten Maßnahmen zur Risikosteuerung und -minderung. Die monetäre Risikobewertung ist dabei ein wichtiger Baustein der Kaufpreisverhandlung.
Die Untersuchung umfasst i.d.R. drei Phasen:
1. Startphase mit einer Desk Due Diligence oder der Datenauswertung im virtuellen oder physischen Data Room
2. Phase 1 mit Interviews und Betriebsbesichtigung, sowie gegebenenfalls einer
3. Phase 2 mit technischen und umweltanalytischen Untersuchungen.
Auf Kundenwunsch werden bei Cross-Border Deals relevante US-amerikanische ASTM-Standards für das Compliance Audit und die Berichtfassung gewählt.
Wir ermitteln und bewerten umweltinduzierte Kosten- und Haftungsrisiken sowie markt- und standortspezifische Risiken. Die Ergebnisse werden umfassend und anschaulich in einem Gutachtenreport dargestellt und mit Kostenschätzungen unterlegt.
Ihre Vorteile
Von einer Environmental Due Diligence profitieren alle Beteiligten einer Unternehmenstransaktion, also Verkäufer, Käufer und Akquisitionsfinanzierer: Der Verkäufer kann spätere Gewährleistungsansprüche abwehren und der Käufer Schwachpunkte in die Preisverhandlungen einbringen.






